( Juli Zeh) 2007 erschien Juli Zehs erfolgreicher Roman SCHILF – eine Kriminalgeschichte, sehr spannend erzählt. Nun startet die Verfilmung von X Filme Creative Pool (»Good Bye, Lenin!«, »Das weiße Band«, »Drei«) am 8. März 2012 bundesweit in den deutschen Kinos. Unter Produzentin Manuela Stehr starteten 2011 die Dreharbeiten. Für die Hauptrollen standen Stipe Erceg (Oskar), Mark Waschke (Sebastian) und Bernadette Heerwagen (Maike) vor der Kamera. Gedreht wurde unter der Regie von Claudia Lehmann in Jena, Erfurt, Weimar (Thüringen) und Genf (Schweiz). X Verleih (Trailer) bringt den spannenden Thriller in die deutschen Kinos.
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(Tanja Dückers) Tanja Dückers schreibt in der SZ ein Kommentar über Berlins neue Hasskultur, Aggressionen gegen “Zugezogene” .
Tanja Dückers, Jahrgang 1968, Germanistin, Kunsthistorikerin, Autorin von Gedichten, Essays, Romanen und Erzählungen, Journalistin der FRANKFURTER RUNDSCHAU, der ZEIT und des Magazins BÜCHER, erhielt für ihre Bücher zahlreiche Stipendien und Preise. 2006 wurde sie vom Deutschen Historischen Museum zu den zehn wichtigsten Schriftstellern unter 40 und den 100 kreativsten Köpfen Deutschlands gewählt. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Vorgestern wurde ihr neuer Gedichtband “Fundbüros und Verstecke” (Schöffling & Co. Verlag, Leseprobe) ausgeliefert. Vor genau einem Jahr erschien im gleichen Verlag ihr Roman “Hausers Zimmer”.
Nächste Lesung:
Berlin: Freitag, 09. März 2012, 10.00 Uhr
Tanja Dückers liest aus ihrem Werk
Kietzspinne FAS
Schulze-Boysen-Str. 38
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
abc
(Pedro Lenz) Heute wird Muhammad(«I am the greatest!I shook up the world!») Ali 70. Wieso er wirklich der Grösste war, erklärt Schriftsteller Pedro Lenz, der auch ein Stück über Ali geschrieben hat,in einem Interview mit Philippe Zweifel im Zürcher Tagers-Anzeiger.
Boxen gilt als Lieblingssportart der Literaten. Warum?
Lenz: Weil Boxen Literatur mit den Fäusten ist. Jeder Boxkampf hat einen Spannungsbogen, der dem literarischen Spannungsbogen gleicht.
Pedro Lenz (Homepage) arbeitet seit 2011 als freier Schriftsteller. Mit seinem Mundart-Roman «Der Goalie bin ig» wurde er 2010 für den Schweizer Buchpreis nominiert und gewann den Schillerpreis für Literatur der Deutschen Schweiz 2011. In seinem Buch «Tanze wi ne Schmätterling – Die Coiffeuse und der Boxer» widmete er sich Alis Besuch in Zürich im Jahr 1971.